Gesünder essen und leben mit Low Carb

Gesünder essen und leben mit Low Carb

Um den Begriff Low Carb kommt wirklich niemand herum, sobald die ersten Gedanken um eine Diät kreisen. Gründe, um ein paar Kilos abzunehmen, gibt es sehr viele. Allen voran ist es der Wunsch nach einer gesünderen Lebensweise. Ab einem bestimmten Körpergewicht geht es nämlich nicht mehr nur um eine schönere Ästhetik, sondern um den Erhalt der Gesundheit. Übergewicht ist maßgeblich für verschiedene Krankheiten verantwortlich. Angefangen bei Herz-Kreislauf-Problemen über Diabetes bis hin zu schmerzenden Gelenken. Menschen mit massivem Übergewicht haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, als Normalgewichtige. Und bevor Sie sich jetzt utopische Ziele für die Diät setzen, stecken Sie sich besser kleinere Ziele ab, die Sie dann aber wirklich erreichen können. 

Die Umstellung beginnt im Kopf 

Abnehmen zu wollen, ist die eine Sache. Diese Vorstellung in die Tat umzusetzen, ist die andere. Denn nichts ist schwerer, als sich selbst zu motivieren. Wenn es Ihnen sichtlich schwerfällt, überhaupt einen ersten Schritt zu tun, dann versuchen Sie jemanden zu finden, der Sie bei diesem Vorhaben unterstützen kann. Das kann ein guter Freund sein, der Lebenspartner oder auch ein professioneller Coach. In jedem Fall ist es dann um einiges leichter, denn die Ausreden, die man sich ständig selbst sagt, gelten nicht mehr. 

Zu Beginn setzen Sie sich ein Ziel. Das kann entweder ein bestimmtes Gewicht sein oder aber einfach erst einmal eine strikte Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Denn eine erfolgreiche Diät fällt und steht nun einmal mit den richtigen Lebensmitteln. Vielen fällt es sichtlich schwer, mit den alten Gewohnheiten aufzuhören, und die Rede ist noch nicht einmal vom Genuss süßer Leckereien, Alkohol oder anderer Sünden. Nein, die Tiefkühlpizza ist jetzt nämlich auch tabu, ebenso das Fertigessen aus der Dose oder der kurze Stopp bei McDonalds. Alles, was bislang lecker und schnell war, ist nun strengstens verboten. 

Ernährung umstellen auf Low Carb – warum das wirklich gut ist

Low Carb umschreibt eine Ernährungsweise ohne Kohlenhydrate. Entdeckt wurde diese Form der Diät übrigens schon in den 1970er-Jahren. Zu den bekanntesten Mitbegründern gehört ohne jeden Zweifel Robert Atkins. Er brachte damals schon Ernährungsformen auf den Markt, die sich von Kohlenhydraten abwandten. Vielen ist vielleicht die Atkins-Diät noch immer ein Begriff.

Fakt ist, dass Kohlenhydrate im Überfluss die idealen Energiespeicher für den Körper sind. Sie lassen sich schnell und einfach einlagern und wir sehen es spätestens am dritten Rettungsring um die Hüfte, dass es gut funktioniert. Jetzt heißt es, den Körper dazu zu veranlassen, diese Reserven zu verbrauchen und nicht noch viele weitere anzulegen. Aus diesem Grund ist der Verzicht auf Kohlenhydrate enorm wichtig. Denn diese werden vorzugsweise eingelagert und liefern zu schnelle Energie, die praktisch nach kurzer Zeit wieder verpufft. Die Folge: Sie haben schon wieder Hunger.

Bei Low Carb stehen Ihnen unglaublich viele leckere Gerichte zur Auswahl, sodass Sie es kaum bemerken, dass Sie im Grunde genommen auf einiges plötzlich verzichten – allen voran Weißmehlprodukte, Nudeln und Brot. Sollten Ihnen einmal die Ideen ausgehen, dann nutzen Sie die Vielseitigkeit moderner Medien. Denn nicht nur auf den klassischen Webseiten finden Sie leckere Kochideen, sondern auch auf Instagram. Lowcarb Benni beispielsweise stellt dort regelmäßig neue Rezepte vor, sodass es auf dem Speiseplan nie langweilig wird. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei und lassen Sie sich für die nächsten Gerichte inspirieren. 


Wirklich hilfreich im hektischen Alltag sind Speisepläne für die Woche. Auf diese Weise wissen Sie, welche Produkte frisch eingekauft werden müssen und welche Köstlichkeiten an welchen Tagen gekocht und zubereitet werden.

Fazit

Diäten schrecken viele im ersten Moment ab. Hat man jedoch erst einmal damit begonnen, die Ernährung bewusst zu steuern und auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, stellt sich rasch ein gutes Gefühl ein. Wer es nicht wenigstens einmal versucht, wird es nicht erfahren, wie gut es sein kann.

Die besten Haarentfernungsmethoden

Die besten Haarentfernungsmethoden

Es gibt viele verschiedene Haarentfernungsmethoden. Sowohl eine langfristige als auch kurzfristige und sogar eine dauerhafte Haarentfernung ist mittlerweile möglich und bezahlbar. Welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Epilation

Die Haarentfernung mit einem Epilierer ist präzise und einfach – sowohl auf nasser als auch trockener Haut. Bei der Epilation werden im Vergleich zur Rasur nicht nur die Haare, sondern auch die Wurzeln entfernt. Bei regelmäßiger Anwendung müssen Sie im Laufe der Zeit nur noch alle drei bis vier Wochen den Epilierer in die Hand nehmen. Wichtig ist aber, die Haut vor der Epilation zu peelen. Andernfalls könnten die Haare einwachsen und sind so schwieriger zu greifen. 

Des Weiteren sollte die Haut vor und nach der Epilation mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden. Durch das Zupfen der Haare ist die Haut sehr gereizt und benötigt beruhigende Pflege. Aloe Vera oder reichhaltige Shea Butter kommen hier zum Einsatz.  

Nassrasur

Neben der Epilation ist es natürlich auch möglich, die Haare zu rasieren. Mit einem Nassrasierer gelingt dies direkt unter der Dusche. Bei der Rasur muss nicht viel beachtet werden. Wenn Sie eine sensible Haut haben, ist es ratsam, Rasierer mit Gelkissen zu kaufen oder zusätzlich Rasierschaum zu nutzen. 

Zu beachten ist jedoch, dass bei einer Nassrasur die Haare alle zwei Tage rasiert werden müssen, da sich andernfalls direkt wieder Stoppeln bilden. Dies liegt daran, dass bei einer Rasur nicht die Wurzeln gezupft, sondern nur die Haare, die über der Haut liegen, getrimmt werden. 

Trotz dessen, dass die Haare nur getrimmt werden, sollte eine Feuchtigkeitspflege nach der Rasur auf die Haut aufgetragen werden. Zu beachten ist hierbei, dass sie kein Alkohol enthält. Sonst kann ein brennendes Gefühl auf der Haut entstehen und sie trocknet aus. 

Trockenrasur

Mit Trockenrasierern können die Haare ebenfalls entfernen werden. Auch sie trimmen die Haare zwar nur, sie sind jedoch langlebiger als Nassrasierer. Während die Klingen bei Nassrasierern einmal pro Monat gewechselt werden müssen, sind Trockenrasierer über Jahre hinweg nutzbar. Die besten Philips Rasierer rasieren präzise, ohne die Haut zu irritieren. So sind Rasurpickelchen und Hautirritationen schon bald Geschichte. 

Laser 

Wer sein Leben lang eine haarfreie Haut haben möchte, ohne sich regelmäßig zu rasieren, sollte eine Laserbehandlung in Betracht ziehen. Sie können sich die Haare in mehreren Sitzungen beim Experten oder mit einem eigenen Lasergerät selbst entfernen. So haben Sie glatte Haut für immer und ewig. Durch die Laserstrahlen werden die Wurzeln der Haare verödet. Bei regelmäßiger Behandlung wird das Nachwachsen der Wurzeln so lange verhindert, bis sie sich von selbst nicht mehr bilden. Sowohl die Bikinizone, Bein- und Achselbehaarungen als auch die Arme können mit der Laserbehandlung von Haaren befreit werden. 

Waxing und Sugaring 

Ebenso ist Waxing und Sugaring eine gute Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum haarfreie Zonen zu besitzen. Mit heißem Wachs oder Zucker können Haare mit einer „Reißtechnik“ entfernt werden. Durch das schnelle Abreißen des ausgehärteten Zuckers oder Wachses, werden nicht nur die Haare entfernt, sondern auch die Wurzel. Bis zu vier Wochen bleibt Ihre haut glatt. 

Da diese Technik oftmals sehr schmerzhaft ist, empfiehlt es sich, diese Behandlung beim Profi zu machen. Sie können Schmerzen lindern und effektiver arbeiten. Es ist wie beim Abreißen eines Pflasters: andere Menschen haben davor weniger Hemmungen als man selbst. 

Fazit

Ob die Haare entfernt werden sollen oder nicht, kann jeder selbst entscheiden. Es gibt verschiedene Varianten, mit denen eine Haarentfernung möglich ist. Haare können so sowohl bis zu zwei Tage als auch ein Leben lang entfernt werden. Je nach Budget, Schmerzempfindlichkeit und individuellen Wünschen kann die Methode gewählt werden, die für einen am besten passt. 

Glatte und zarte Haut ist mit allen Varianten möglich.

Der Mineralstoff Magnesium

Der Mineralstoff Magnesium

Magnesium ist ein Erdalkalimetall und wichtiger Mineralstoff des Menschen. Gebunden ist Magnesium vor allem in Karbonaten, Sulfaten und Silikaten. Das Mineral ist für den Metabolismus essenziell und für zahlreiche körperliche und geistige Vorgänge von Bedeutung. Wofür das Magnesium benötigt wird, wie sich ein Magnesiummangel auswirkt und mit welchen Quellen sich jeder mit ausreichend Magnesium versorgen kann, erfahren Sie in diesem Gesundheitsratgeber.

Magnesium für das Gleichgewicht der Muskeln

Magnesium dient dazu, in den Muskeln das Elektrolytgleichgewicht herzustellen und damit für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung zu sorgen. Bei dieser Aufgabe ist Magnesium der Antagonist zu Calcium. Die durch Calcium geleistete Anspannung wird wieder in eine Entspannung der Muskeln zurückgeführt. Somit wird Magnesium für eine gesunde Muskelkontraktion benötigt und stellt die Kommunikation zwischen den Nervenzellen und Muskelzellen her. Suchen Sie selbst nach guten Magnesiumprodukten? Magnesiumöl im Vergleichstest finden Sie unter diesem Hyperlink!

Magnesium als Energieträger

Der universelle Energieträger ATP ist in den Zellen an Magnesium gebunden und leistet die Speicherung, Freisetzung und Synthese von ATP. Auch in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, ist Magnesium als zellulärer Energieträger konzentriert. Der Magnesium-ATP-Komplex gilt sogar als der bedeutendste Prozess für die Energiegewinnung. Die Funktion von Magnesium als Energieträger wird auch dadurch deutlich, dass diese „Zündkerze“ beim Stoffwechsel rund 300 Enzyme aktiviert, sodass die dabei gewonnene Energie gewonnen wird und wieder, zum Beispiel für die Muskelarbeit, eingesetzt werden kann.

Magnesium für die Knochen und Zähne

60 % von Magnesium befinden sich in den Knochen und Zähnen des Menschen. In den Knochen wird Magnesium für eine stabile Knochenmatrix, eine effiziente Knochenmineralisation und für das Knochenwachstum benötigt. Was die Zähne angeht, enthüllten Studien eine bessere Zahngesundheit derjenigen, die im Gegensatz zur Kontrollgruppe Magnesiumpräparate zu sich nehmen. Viele Zahnpasten enthalten deshalb Magnesium, wobei die Schutzfunktion für die Zähne dann besonders effektiv ist.

Magnesium ist ein Schmierstoff für die Zellen

Magnesium unterstützt die Kommunikation der Zellen untereinander durch die Stabilisierung der Zellwände sowie durch seine Ionenpumpen, denn die Ionen werden als Botenstoffe für die Zellkommunikation benötigt. Grundsätzlich befinden sich 95 % des Magnesiums innerhalb der Zellen, um diese bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Nur 5 % des Magnesiums ist beim Menschen extrazellulär.

Weitere Wirkungen von Magnesium

Zusätzlich zu dem Genannten geht von Magnesium eine leicht entzündungshemmende Wirkung aus, wobei das Mineral das Herzkreislaufsystem stabilisieren kann. Schließlich beugt es einer Verkalkung von Nieren und Blutgefäßen vor, was wiederum mit der Unterstützung zahlreicher Botenstoffe durch Magnesium in einem Zusammenhang steht.

Wie wirkt sich ein Magnesiummangel aus

Ein Magnesiummangel kann sich in vielerlei Symptomen äußern. Dazu gehören Befindlichkeitsstörungen wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Unruhe und Erschöpfung wie auch Muskelkrämpfe sowie ein Kribbeln und Taubheitsgefühl an den Muskeln. Weitere Mangelerscheinungen können sich durch Bluthochdruck, Migräne und Herzfunktionsstörungen äußern. Brüchige Fingernägel, ungesunde Zähne und Probleme mit dem Knochen können ebenfalls auf einen Magnesiummangel hindeuten.

In welchen Lebensmitteln ist Magnesium enthalten?

Magnesium findet sich hochkonzentriert in vielen Gemüsesorten. Vor allem Erbsen, Möhren und grüner Salat sind wichtige Träger von Magnesium. Besonders reichhaltig kommt Magnesium zudem in Vollkornprodukten sowie Nüssen und Kernen vor. Beispiele für gute Produkte sind hier Cashewnüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Paranüsse, Erdnüsse und Walnüsse. Wirkungsvoll ist es auch, beim Kauf von Mineralwasser auf die Zutaten zu achten, denn viele Hersteller bieten hier einen besonders hohen Gehalt von Magnesium. Wer sich genügend von diesen Lebensmitteln ernährt, benötigt in der Regel keine Supplemente. Aber es gibt Risikogruppen für einen Magnesiummangel.

Die Risikogruppen für den Magnesiummangel

Alkohol, Kaffee und Zucker können den Wert von Magnesium wieder senken. Vor allem bei Alkoholikern wird regelmäßig ein Magnesiummangel festgestellt. Leistungssportler und Schwerarbeiter besitzen aufgrund des hohen Energieumsatzes ebenfalls einen erhöhten Bedarf an diesem Mineralstoff. Hier kann der Körper für die Energieumsetzung im Vergleich mit normal tätigen Menschen statt 50 Kilo 1 Tonne ATP benötigen. Bei stillenden Frauen und jungen Menschen steigt die benötigte Menge von Magnesium ebenfalls an, sodass geeignete Präparate helfen können.

Entspannten Schlaf mit Nackenstützkissen

Entspannten Schlaf mit Nackenstützkissen

Wer kennt es nicht, man wird Nachts munter oder ist auf langer Reise unterwegs und gönnt sich ein kleines Schläfchen. Das böse Erwachen danach, mit starken Nackenschmerzen und Kopfschmerzen. Der Kauf eines Nackenstützkissens oder auch bekannt, als orthopädisches Kissen, ist gar nicht so einfach. Welches Nackenstützkissen ist am besten, für seine Bedürfnisse? Mit diesen Ratgeber von nackenkissen-abc.de, wird eine Hilfestellung beim Kauf des richtigen Nackenstützkissen gegeben.

Was sind Nackenstützkissen?

Ein Nackenstützkissen, ist ein ergonomisch angepasstes Kissen, dass einen erholsamen Schlaf bietet und vor Verspannungen im Rücken und Nacken vorbeugt. Kopfschmerzen und Nackenschmerzen, können so verhindert werden. Diese Art der Kissen, entlasten den Nacken, Rücken und Schulterbereich.

Welches Nackenstützkissen passt zu wem?

Bevor man sich für ein Nackenstützkissen entscheidet, sollte man Wissen, dass es den Schlaf beeinflusst, der dadurch entspannter ist. Die Haltung des Kopfes über Nacht oder während des Schlafens auf Reisen wird beeinflusst. Wird ein zu flaches Kissen gekauft, kann dieses den Nacken und Kopf nicht richtig stützen. Deshalb sollte beim Kauf auf folgende Kriterien geachtet werden. Im Fachhandel, sollte man sich vor dem Kauf, gut beraten lassen.

  1. Schlafposition:

Schläft man bevorzugt auf dem Rücken oder Bauch, wird dafür ein anderes Nackenstützkissen benötigt, wie z.B. jemand, der bevorzugt auf der Seite schläft.

  1. Härtegrad und Material des Kissens:

Das verwendete Material, die Form und die Art des Kissens  ist hier ausschlaggebend. Am bekanntesten sind die Nackenstützkissen, in Wellenform.

  1. Härtegrad und Höhe des Nackenstützkissens:

Die Höhe des Nackenstützkissens, lässt sich zum einen ermitteln, durch die Schlafposition und zum anderen anhand des Härtegrades der Matratze. Ein letzter wichtiger Punkt, für das optimale Nackenstützkissen, ist die Körperstatur. Ein zu hohes Nackenkissen, kann durchaus eine Linderung bringen, jedoch auch eine Verschlechterung.

Vorteile von Nackenstützkissen

Durch die spezielle angepasste Form, stützt und schont es zugleich die Bandscheiben und den Nackenbereich. Schädliche Liegepositionen und Bewegungen im Schlaf, die zu Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich führen, werden verhindert.

Hoher Schlafkomfort wird geboten:

Durch perfekte Materialeigenschaften, passt sich das Nackenstützkissen, direkt an den Schlafenden an.

Für Allergiker sehr gut geeignet:

Die Hersteller von Nackenstützkissen haben herausgefunden, dass kein natürliches Material die Stützfunktion bieten kann. Die Gefahr von Hausstaubmilben kann zudem verhindert werden, durch den Schaumstoff, der sich als Füllmaterial darin befindet.

Perfekte Lagerung:

Das Füllmaterial, hat die Eigenschaft, sich an die Körperform anzupassen. Zudem ist es elastisch und verrutscht nicht. Ein weiterer Vorteil ist der Rückgang des Füllmaterials in die Ausgangsposition. Dadurch kann das Kissen nicht durch gelegen werden auf Dauer.

Können Nackenstützkissen einen heilen?

Auch wenn die Hersteller der Nackenstützkissen, mit gesundheitlichen Versprechen werben, muss man ganz klar sagen, dass sie nicht zur Heilung dienen, sondern zur Vorbeugung und Entlastung von Verspannungen und Schmerzen. Ein Nackenstützkisssen kostet im Durchschnitt zwischen 80,00€ und 120,00€. Dies ist für ein Kissen, ein hoher Preis und hat natürlich Erwartungen daran.

Menschen mit chronischen Erkrankungen und Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, sollten sich Rat bei einen Arzt holen und nicht auf die Heilung des Nackenstützkissens hoffen.

Arten von Nackenstützkissen

Wie ich schon erwähnt habe, gibt es verschiedene Arten von Nackenstützkissen. Speziell unterscheiden kann man nach Nackenstützkissen für das Bett und Reise- Nackenkissen.

Nackenstützkissen:

Diese können noch einmal nach individuell anpassbaren, vorgeformtes Kissen und festen Nackenstützkissen unterschieden werden.

Reise- Nackenkissen:

Deren Füllmaterial besteht aus Latex, Schaumstoff und Viskoseschaum. Durch ihre Form und damit Mobilität, passen sie in die Tasche und sind leicht zu tragen.

Woran erkenne ich ein Nackenstützkissen?

Grundsätzlich kann man sagen, dass die orthopädischen Kissen höher sind als normale Kissen. Sie besitzen einen flacheren Bereich in der Mitte und an den Seiten 2 Auswölbungen, die wie eine Wellenform sind.

Häufig kommt die Frage auf, wie man darauf liegen soll. Das Nackenstützkissen besitzt eine höhere Kissenpartie, die unter den Hals kommt. Der Kopf, liegt auf der mittleren, flacheren Fläche.